Komplementär, aber anders
Die Verwechslung von UX (User Experience) und UI (User Interface) kann ein häufiger Fehler sein, da diese beiden Konzepte zur Erstellung einer Website, eines Spiels, einer Anwendung usw. beitragen, was eine Interaktion mit einem Benutzer beinhalten kann.
Sie können nicht getrennt werden, wenn man ein erfolgreiches Produkt erhalten möchte. Wenn sie sich ergänzen, haben sie auch jeweils eine andere Rolle und einen anderen Platz im Arbeitsprozess.
Die Essenz eines Projekts ist die perfekte Harmonie zwischen Ästhetik, Nützlichkeit und Gerechtigkeit.
Frank Lloyd Wright
UI ist nicht UX, sondern UI ist UX.
UX ist ein globaler Prozess, der sowohl UI, Inhalte, Architektur, Ergonomie, Forschung umfasst... Die UI ist die sichtbare Unterstützung der Erfahrung, die direkte Verbindung zwischen dem Benutzer und dem Produkt, aber vor allem das Ergebnis einer gründlichen Arbeit daran berücksichtigt die Bedürfnisse des Benutzers.
UX oder Benutzererfahrung
UX berücksichtigt die Bedürfnisse des Nutzers und konzentriert sich auf den emotionalen Aspekt des Erlebnisses. Der Prozess besteht darin, ein Gleichgewicht zwischen diesen Bedürfnissen und den Kundenzielen zu finden und erfolgreich eine intuitive Navigation, optimale Benutzerfreundlichkeit und leichte Verständlichkeit anzubieten.
Dazu ist die Nutzerforschung ebenso unerlässlich wie die Analyse verfügbarer Statistiken. Für die beste Erfahrung müssen Sie verstehen, wer die Benutzer sind, ihre Reise, den Nutzungskontext, die mit ihren Aufgaben verbundenen Einschränkungen usw. Dies ist nur der erste Schritt im Erstellungsprozess.
User Experience Design durchläuft mehrere Phasen.
- Nutzerforschung: Interviews, Statistiken, Daten,
- Definition der Funktionalitäten: Festlegung der Hauptfunktionen des Produkts basierend auf den gesammelten Benutzeranforderungen und Kundenzielen
- Informationsarchitektur: Daten ordnen, gruppieren, sektorisieren, Strategie und Inhalt
- Skizzieren: Erstellen Sie schnell eine Gesamtstruktur von Schnittstellen und definieren Sie die Inhaltshierarchie
- Schematische Modelle: Erstellung von „Drahtmodellen“, die die Struktur und Hierarchie von Schnittstellen ohne Berücksichtigung des visuellen Aspekts genauer darstellen
- Prototyping: Simulation von Interaktionen mit dem Benutzer durch die Animation schematischer Modelle
- Benutzertests: helfen, Probleme der Benutzerfreundlichkeit oder des Gefühls während der prototypischen Reise zu erkennen, was schnellere Anpassungen ermöglicht.
Die UI oder Benutzeroberfläche
Wie oben erwähnt, stellt die Benutzeroberfläche die Verbindung zwischen Mensch und Maschine her. Interface Design zielt darauf ab, diese Interaktion zu verbessern. Eine gut gestaltete Benutzeroberfläche muss funktional, intuitiv und effizient sein, Vertrauen schaffen und Emotionen wecken.
Diese Reflexion über die visuelle Gestaltung muss in allen Phasen der Nutzung erfolgen.
- Designforschung: Trends und künstlerische Ausrichtung
- Redaktionelle Charta und Identität: grafische Entscheidungen, die der Identität des Produkts und seiner Botschaft entsprechen
- Gestaltung der Reise: Optimierung und Erschwinglichkeit der Elemente zum besseren Verständnis durch den Nutzer
- Grafische Konsistenz: Harmonisierung des grafischen Universums im Produkt, aber auch, falls vorhanden, in einem Ökosystem
- Anpassung an alle an der User Experience beteiligten Medien
- Emotionales Design: Bringen Sie Emotionen zum Benutzer und ermöglichen Sie eine bessere Interaktionsrate
- Animation grafischer Interaktionen
- Implementierung der Schnittstelle mit einem Entwickler
Eine Veranschaulichung ist all die langen Reden wert:


