Dieser Artikel zeichnet die Konferenz von César Miguel nach, Chief Product & Technology Officer bei Cityscoot, während der ersten Ausgabe von UX-Conf – Human First. Das Die Konferenz konzentriert sich auf die Implementierung eines Konversationsagenten im Rahmen eines Projekts bei Cityscoot und entwickelt das Thema KI.
Warum ist es wichtig, eine Konversationslösung zu integrieren?
Die Entwicklung der Gesprächserfahrungen war in den letzten Jahren dramatisch. Chatbots oder automatisierte Konversationsagenten stellen einen der ersten Schritte zur automatisierten Kommunikation zwischen Menschen und Maschinen dar. Tatsächlich finden Mensch-Maschine-Interaktionen über eine Schnittstelle (Telefon, Tablet, Computer usw.) statt. Mit der Zeit möchten Benutzer die Schnittstellen einschränken, um einen echten Kontakt mit der Maschine zu haben. Von nun an möchte der Mensch wie mit einem Menschen sprechen, lachen und mit der Maschine interagieren.
Unterschied zwischen AI und GenIA
Während der Konferenz erinnert César Miguel an den wichtigen Unterschied zwischen traditioneller KI und Gen-KI.
- Traditionelle künstliche Intelligenz (KI) bezieht sich auf Computersysteme, die in der Lage sind, intellektuelle und spezifische Aufgaben auszuführen.
- Die Generation der Künstlichen Intelligenz (genIA) bezieht sich auf den Prozess der Erstellung und Verbesserung von KI-Algorithmen durch Methoden des maschinellen Lernens. Das Ziel besteht nicht darin, eine Aufgabe zu erledigen, sondern darin, eine möglichst wahrscheinliche Antwort (basierend auf Statistiken) vorzuschlagen. Dies ist dann eine unspezifische Aufgabe.
KI ist das Endergebnis, während genIA der Prozess der Entwicklung dieser KI-Systeme ist. Kurz gesagt: KI ist die Anwendung, während GenIA das Mittel ist, um dorthin zu gelangen.
Der Cityscoot-Fall
Anschließend erklärt Cesar Miguel die Lösung, die während seiner Erfahrung bei Cityscoot zum Sortieren und Analysieren von Feedback entwickelt wurde.
Ursprünglich kann jeder Nutzer am Ende eines Rennens eine Bewertung abgeben. Vor der Implementierung einer Lösung haben die Cityscoot-Teams lediglich eine quantitative Vorstellung von den Ergebnissen: die Anzahl der positiven Bewertungen und die Anzahl der negativen Bewertungen.
Anschließend wird die Lösung bereitgestellt und zielt darauf ab, ChatGPT zu bitten, die Daten zu klassifizieren, um die von den Benutzern gemeldeten Hauptprobleme zu identifizieren. Dadurch können Cityscoot-Teams qualitative Daten analysieren. Dadurch können sie Benutzerfeedback einfacher verarbeiten.
Gleichzeitig ermöglicht Ihnen die Lösung, dem Benutzer nach Abgabe seiner Meinung eine kontextualisierte E-Mail zu senden.
Die Grenzen der KI in diesem Fall
Der Einsatz des GPT-Chats stößt an seine Grenzen, da die geschriebenen E-Mails nur auf Informationen basieren, die vor 2021 gesammelt wurden.
Das Tool bietet dem Internetnutzer manchmal eine Rückerstattung oder eine Erinnerung an die Marke per E-Mail an. Die Erstellung von Eingabeaufforderungen ermöglichte es, Reaktionsgrenzen festzulegen, um solche Situationen zu vermeiden.
Das Ergebnis dieser Praxis
Mit diesem Tool können Kundenbeziehungsteams viel mehr qualitative Informationen zum Benutzerfeedback erhalten. Dieses Feedback ermöglicht es, technische Probleme an bestimmten Geräten schneller zu erkennen. Rund 2 von 3 Nutzern sind mit der vom virtuellen Assistenten versendeten E-Mail zufrieden.
Einige wichtige Punkte zu genAI
Zum Abschluss des Cityscoot-Falls hebt César Miguel mehrere wichtige Punkte hervor:
- Vertraulichkeit: Die eingesetzte Lösung muss die Vertraulichkeit der Benutzerdaten respektieren
- Die Bedeutung des Ergebnisses: In diesem Fall tun dies die Teams nicht gemeistert nicht die gesendete E-Mail
- Hüten Sie sich vor Diskriminierungsvoreingenommenheit
- Welche Zukunft? Die Gesetzgebung dürfte sich in den nächsten zwei Jahren auf der Ebene der Europäischen Union weiterentwickeln
Romane Azède, Verkehrsmanagerin und Baptiste Herault, Teamleiter Verkehrsmanager – UX-Republic

