Willkommen zu unserem Adventskalender! Den ganzen Dezember über tauchen wir hinter die Kulissen der Produktentwicklung. Heute geht es direkt los: Co-Creation-Workshops Diese Workshops beschleunigen den Produktlebenszyklus erheblich. Designer, Kunden und Nutzer entwickeln gemeinsam praxisrelevante Lösungen. Entdecken Sie in diesem Artikel die Schlüssel zur gemeinsamen Entwicklung und laden Sie Vorlagen für wichtige Workshops herunter.
Was ist ein Co-Creation-Workshop?
Ein Co-Creation-Workshop ist die Kunst, alle Beteiligten (Nutzer, Designer, Entwickler, Kunden) zusammenzubringen, damit sie teilnehmen können. aktiv und gemeinsam zur Entwicklung einer gemeinsamen Lösung.
Warum funktioniert es?
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Perspektiven in Einklang bringen Um Missverständnisse und Silos zu vermeiden.
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Förderung der Innovation dank der Vielfalt an Ideen und Profilen.
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Relevante Lösungen erstellen die den tatsächlichen Bedürfnissen der Nutzer entsprechen.
Die konkreten Vorteile von Co-Creation-Workshops
Co-Creation bezieht nicht nur alle ein, sondern verändert auch die Art und Weise, wie wir gestalten, grundlegend:
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Gesteigertes Einfühlungsvermögen: Nutzer direkt durch ihre Stimme und ihr Feedback verstehen.
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Beschleunigte Innovation: Ideen fließen frei, wenn Profile und Standpunkte aufeinandertreffen.
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Konsens und Aneignung: Gemeinsam getroffene Entscheidungen sind tragfähiger, nachhaltiger und werden von allen Beteiligten besser akzeptiert.
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Schnelle Problemlösung: Echtzeit-Iterationen und Feedback optimieren den Entwicklungsprozess.
Wann sollte ich einen Co-Creation-Workshop organisieren?
Co-Creation ist in jeder Phase des Produktentwicklungsprozesses möglich, diese Methode ist jedoch besonders effektiv in den folgenden Phasen: DISCOVERY undITERATION.
DISCOVER (Entdeckungsphase)
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Projektstartdatum: Definiere die Ziele, formuliere das Problem und stelle das Team auf eine gemeinsame Basis.
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Ideenfindung: Erkunden Sie neue Wege und generieren Sie so viele Ideen wie möglich.
ITERATE (Iterationsphase)
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Designverfeinerung: Um bestehende Konzepte oder Prototypen zu testen und zu verbessern.
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Komplexe Probleme lösen: Durch die Nutzung verschiedener Perspektiven soll die beste Blockierungslösung gefunden werden.
Wie man einen Co-Creation-Workshop vorbereitet
Bei der Vorbereitung ist schon die halbe Miete für den Erfolg eines Workshops.
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Definieren Sie ein klares Ziel: Welche konkrete Frage möchten Sie bis zum Ende des Workshops klären?
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Wählen Sie die Teilnehmer aus: Laden Sie eine vielfältige Mischung ein Stakeholder um die Diskussion zu bereichern und für Einigkeit zu sorgen.
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Logistikplanung: Wählen Sie einen passenden Zeitpunkt (am besten eignet sich ein Vormittag unter der Woche), einen gut zugänglichen Ort (physisch oder über Miro/Figma) und stellen Sie sicher, dass die Ausrüstung bereit ist.
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Erstellen Sie die Agenda: Planen Sie eine klare Struktur inklusive Einleitung. Eisbrecher, Hauptaktivitäten und Nachbesprechung.
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Versenden Sie die Einladungen: Schildern Sie den Kontext, die Ziele und alle vorbereitenden Arbeiten.
Tipps für den Moderator
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Schaffung eines Klimas offen und wohlwollend.
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Vermeide Konformität: Ermutigen Sie zur individuellen Ideenfindung vor dem Austausch in der Gruppe.
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Weisen Sie jedem Teilnehmer bzw. jeder Gruppe ausreichend Zeit zu. präsentiert seine Ideen.
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Leiten Sie die Gruppe an ohne aufzuzwingen Ihre eigene Lösung.
| Phase | Dauer | Ziel |
| 1. Einleitung | 15 – 20 min | Teilnehmer begrüßen, Ziele klären und Workshop-Regeln festlegen. |
| 2. Kennenlernen & Aufwärmen | 15 – 25 min | Um den Teilnehmern ein angenehmes Gefühl zu vermitteln und die Kreativität anzuregen. |
| 3. Hauptaktivitäten | 60 – 120 min | Starten Sie die Co-Creation-Übungen (Crazy 8s, Brainwriting usw.). |
| 4. Nachbesprechung | 20 – 30 min | Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Einblicke gesammelt, zusammentragen Bewertungen und die nächsten Schritte planen. |
Unsere liebsten Co-Creation-Übungen
Verrückte 8s
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Prinzip: Jeder Teilnehmer generiert 8 Ideen in 8 Minuten auf einem Blatt Papier.
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Warum: Schnelle Ideenfindung und Vielfalt fördern – ohne Selbstzensur.
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Wann zu verwenden: Erste Ideenfindung und Erkundung verschiedener Konzepte.
Gehirnschreiben / Gehirnzeichnen
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Prinzip: Menschen schreiben oder zeichnen ihre Ideen zunächst einzeln auf und geben sie dann an andere weiter, damit diese sie weiterentwickeln oder vervollständigen können.
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Warum: Individuelle Kreativität mit kollektiver Verfeinerung verbinden.
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Wann zu verwenden: Um Ideen zu diversifizieren oder bestehende Konzepte zu verbessern.
Leiche exquis
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Prinzip: Eine sequentielle Übung, bei der jeder Teilnehmer eine vom vorherigen Teilnehmer begonnene Idee vervollständigt, ohne das Ganze zu sehen.
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Warum: Schaffen Sie unerwartete Verbindungen und beleben Sie die Gruppe.
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Wann zu verwenden: Icebreaker oder die erste Phase der spielerischen Ideenfindung.
Fazit
Co-Creation-Workshops sind besondere Momente, in denen Kreativität, Abstimmung und Empathie zusammenkommen. Sie stellen sicher, dass jede Stimme zählt und verwandeln den Designprozess in einen kollaborativen Ansatz. kollektiv und relevant.
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Aki Matsunaga
Produktdesigner bei UX-Republic


